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Baureihe 143
Beiträge: 2431 | Punkte: 1595 | Zuletzt Online: 16.10.2021
Geburtsdatum
15. Juni 1985
Hobbies
Eisenbahn, Fußball, Geschichte
Wohnort
Leipzig
Registriert am:
17.12.2011
Geschlecht
männlich
    • Baureihe 143 hat einen neuen Beitrag "Revolution Train unterwegs 26.09.2021" geschrieben. 28.09.2021

      Hallo,

      Danke für die Fotos und die blaue V100 mit den grauen / silberen Wagen dahinter sieht schon etwas Gewöhnungsbedürftig aus. Der Zug wirkt wie Graffitiert und mit dem Rungenwagen dazu, wirkt es putzig.

      Grüße Mathias

    • Maßnahmen zur Klimaneutralität!

      Die jüngsten, dramatischen Folgen der Starkregenereignisse zeigen, dass auch in Deutschland die Folgen des Klimawandels nichts Abstraktes mehr, sondern tragische Realität sind. Für den Verkehrsbereich bedeutet dies, dass die Verlagerungsinfrastruktur, d. h. der Ausbau des umweltschonenden, energieeffizienten Verkehrsträgers Schiene endlich deutlich und wirksam beschleunigt, im Gegensatz dazu die weitere Versiegelung von Flächen in Form weiterer Straßenausbaumaßnahmen gestoppt werden muss.
      Unverständlich ist in diesem Zusammenhang die politische Entscheidung, u. a. die Elektrifizierung der Bahnstrecke Dresden – Bautzen – Görlitz im Rahmen des Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen nicht weiter zu verfolgen. Denn gerade dieses Projekt hat europäische Bedeutung: Nachdem auf polnischer Seite bereits im Jahr 2019 die Elektrifizierung des letzten 27 Kilometer langen Abschnitts Węgliniec (Kohlfurt) – Zgorzelec (Görlitz-Moys) der Strecke Wrocław (Breslau) – Görlitz abgeschlossen wurde, endet die Oberleitung nun auf dem Neißeviadukt kurz vor dem Bahnhof Görlitz – eine politische Blamage in einem zusammenwachsenden Europa!
      Trotz des politischen Bekenntnisses, mehr Verkehre auf die Schiene zu verlagern, sieht die Praxis damit einmal mehr deutlich anders aus. Der zügige Ausbau der Schieneninfrastruktur wäre für die Erhöhung der Kapazität und Angebotsqualität von zentraler Bedeutung. Denn nur mit einem deutlich leistungsfähigeren Bahnnetz kann der Verkehrsträger Schiene einen nennenswerten Beitrag zur Verkehrswende bzw. zum Erreichen der inzwischen verschärften Klimaschutzziele leisten.
      Und: Im dritten und aktuellsten Entwurf des Zielfahrplans zum Deutschlandtakt ist u. a. eine Express-Linie in der Relation Dresden – Bautzen – Görlitz– Wrocław geplant. Auf Grundlage dieses Zielfahrplans sollen notwendige Infrastrukturmaßnahmen abgeleitet werden. Das ist in diesem Fall der Ausbau und das Schließen der bestehenden Elektrifizierungslücke!
      Der benannte Ausbau der Strecke Dresden – Görlitz muss des Weiteren dazu dienen, den sechsspurigen Ausbau der Autobahn A4 überflüssig zu machen. Gerade mit dem Kombinierten Verkehr (KV) Schiene-Straße bestehen dazu auch im Güterverkehr geeignete Möglichkeiten. Langlaufende LKW-Verkehre müssen endlich auf die mit deutlichem Abstand umweltschonendere bzw. energieeffizientere Schiene verlagert werden, so wie es im alpenquerenden Verkehr seit langem Standard ist.

      Der Deutsche Bahnkunden-Verband e. V. (DBV) fordert daher die Korrektur der obigen politischen (Fehl-) Entscheidung. Alternativ zur Finanzierung der Elektrifizierung der Strecke Dresden – Görlitz aus Mitteln gemäß Strukturstärkungsgesetz kann diese Maßnahme auch im Rahmen eines überarbeiteten Ausbauprogramms „Elektrische Güterbahn“ erfolgen. Veröffentlicht wurde dazu im März 2021 durch das Bundesverkehrsministerium lediglich ein Alibi-Programm mit einer geplanten Elektrifizierung von deutschlandweit gerade einmal weiteren rund 270 Kilometern Länge. Es ist im Ergebnis damit völlig unzureichend bzw. ignoriert erforderliche Ziele des Klimaschutzes und der Verkehrsverlagerung. Dieses Programm bedarf somit unter einer neuen Bundesregierung ohnehin der dringenden und grundlegenden Überarbeitung, denn bis 2025 sollen schließlich 70 Prozent des bundeseigenen Streckennetzes elektrifiziert sein. Zur Zielerreichung sind entsprechend den Berechnungen der Allianz pro Schiene dafür jährlich ca. 570 km Streckenelektrifizierung erforderlich!
      Aber auch seitens der Europäischen Union besteht Handlungsbedarf. Mit einem Förderprogramm zur Elektrifizierung grenzüberschreitender Bahnstrecken können und müssen endlich qualitative Verbesserungen der Infrastruktur erreicht werden. Das aktuelle „Europäische Jahr der Schiene“ ist der ideale Anlass dafür!

      Quelle: https://www.bahnkunden.de/slider/957-ele...schleppt-werden


    • Baureihe 143 hat einen neuen Beitrag "Gutachten: Sechs Bahnstrecken in Sachsen haben Potenzial für Reaktivierung" geschrieben. 19.08.2021

      Sechs Bahnstrecken in Sachsen kommen laut einem Gutachten im Auftrag der Landesregierung für eine Reaktivierung in Frage. Die Strecken sollten jetzt weiter «intensiv und detailliert auf eine Aktivierungsmöglichkeit hin» untersucht werden, teilte das Verkehrsministerium am Dienstag mit.

      Darunter sind die Bahnlinien Döbeln nach Nossen, Marienberg in Richtung Pockau-Lengefeld, Beucha nach Brandis, Brandis nach Trebsen sowie Löbau nach Ebersbach. Als sechste Strecke mit Potenzial wird Kamenz nach Hosena im Gutachten genannt, dieser mögliche Ausbau wird laut Mitteilung bereits im Zusammenhang mit dem Strukturwandel der Kohleregionen bearbeitet.

      Die Untersuchungen dieser Strecken würden nun unter anderem mittels weiterer Potenzialanalysen vertieft, um Voraussetzungen für mögliche Förderungen des Bundes zu schaffen, so das Ministerium. Demnach beschäftigt es sich bereits mit der Vorbereitung entsprechender Ausschreibungen.

      Für das Gutachten wurden 22 Bahnstrecken unter die Lupe genommen, die in den vergangenen Jahrzehnten stillgelegt worden sind. Sie wurden unter anderem in Hinblick auf den Reaktivierungsaufwand, die zu erwartenden Betriebskosten sowie die erwartbare Nachfrage untersucht. Auf Basis der Ergebnisse verständigten sich Verkehrsminister Martin Dulig (SPD) sowie die verkehrspolitischen Sprecher der Koalitionsfraktionen darauf, sechs Strecken weiter zu untersuchen.

      Der Freistaat könne die Zweckverbände beim Betrieb der Bahnstrecken unterstützen, so Dulig. «Und wir können auch, wenn die entsprechenden Parameter vorhanden sind – welche wir im Gutachten abgefragt haben und in den weiteren Untersuchungen verifizieren werden – die Investitionen zur Aktivierung von Strecken finanziell fördern.»

      Im Doppelhaushalt 2021/22 stehen laut Mitteilung 13 Millionen Euro für Aktivierungsmaßnahmen an Bahnstrecken zur Verfügung.

      Quelle: https://www.diesachsen.de/wirtschaft/gut...yZycoYp416yF3fE

    • Baureihe 143 hat einen neuen Beitrag "Mitteldeutsches S-Bahnnetz soll erweitert werden" geschrieben. 29.07.2021

      Drei mittel­deutsche Bundes­länder, Tausende Pendler­innen und Pendler, rund eine halbe Milliarde Euro und große Pläne: Bis 2035 sollen die Strecken zwischen Leipzig und Merseburg sowie Gera ausgebaut werden.


      Erfurt/Dresden/Magdeburg (dpa) – Der Ausbau des mittel­deutschen S-Bahnnetzes soll rund 14 Jahre brauchen. Laut Thüringer Verkehrs­ministerium werde nach Angaben der Deutschen Bahn ab 2022 mit den technischen Fachplanungen begonnen und ab dem Jahr 2031 der Bau in Angriff genommen. Die Inbetrieb­nahme sei zum Ende des Jahres 2035 vorgesehen, teilte das Ministerium der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit. Die DB betreibe die Infrastruktur und setze den künftigen Streckenausbau mit Elektrifizierung um, hieß es.

      Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hatten Anfang Juni angekündigt, dass sie die länderübergreifenden S-Bahn­strecken Leipzig-Pegau-Zeitz-Gera sowie Leipzig-Merseburg verwirklichen werden. In den Streckenausbau soll in den kommenden Jahren fast eine halbe Milliarde Euro fließen. Der Ausbau der Verbindung Leipzig-Gera wird dabei mit Gesamtkosten von 342 Millionen Euro veranschlagt. Für die Verbindung Leipzig-Merseburg sind es 130 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt durch Mittel aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen.

      Die Strecke zwischen Leipzig und Gera solle laut DB vollständig elektrifiziert und teils zwei­gleisig werden, so das Thüringer Ministerium. Ein elektronisches Stellwerk in Zeitz sowie zusätzliche Überleitungen kommen hinzu. In Sachsen und Sachsen-Anhalt könnten neue Haltestellen entstehen.

      Die Stadt Zeitz in Sachsen-Anhalt liegt zwischen Leipzig in Sachsen und Gera in Thüringen und ist der Sitz des Braunkohleförderers Mibrag als einer der größten Arbeitgeber der Region. Um Zeitz für Neuansiedlungen sowie Pendlerinnen und Pendler attraktiv zu machen, braucht es aus Sicht des Landes eine schnelle Zugverbindung.

      Thüringen setze auf eine Elektrifizierung der Strecke, hieß es aus dem Ministerium zu dem mit 342 Millionen Euro veranschlagten Projekt. Ein Einsatz von Wasserstoffzügen, wie er zwischen­zeitlich im Gespräch war, wäre dementsprechend nicht zielführend. Auf der Strecke seien Fahrten von Regionalexpress- und Regionalbahnzügen im Wechsel geplant. So könnten alle Halte bedient, aber auch schnelle Verbindungen zwischen den Zentren angeboten werden.

      Die Züge der Strecke Leipzig–Gera nutzten im Jahr 2019 von Montag bis Freitag durchschnitt­lich rund 3000 Personen. Derzeit verkehren auf der Strecke jeweils zweistündlich Regional­express- und Regionalbahnzüge.

      Die S-Bahn-Anbindung Leipzig-Merseburg ist nach Angaben des sächsischen Verkehrs­ministeriums ein eigenständiges Infrastrukturprojekt zwischen Sachsen und Sachsen-Anhalt. „Gemäß Streckenanteilen entfallen vom Projekt 49 Prozent auf Sachsen und 51 Prozent auf Sachsen-Anhalt.“ Die Bahnen sollen hier in Zukunft bis zu 160 Kilometer pro Stunde fahren. Ob der Leipziger Citytunnel Teil der Planung ist, blieb offen. Der Tunnel wird von den meisten Linien der S-Bahn Mitteldeutschland befahren.

      Es handle sich bei der Zielsetzung 2035 um einen „Grobterminplan“, so das sächsische Ministerium. Baumaßnahmen zwischen Leipzig-Plagwitz und Zeitz sollen am Anfang des Projekts stehen. Sachsen und Sachsen-Anhalts drängten hier auf eine Umsetzung bis 2024.

      https://bahnblogstelle.net/2021/07/29/mi...-fertig-sein-2/

    • Baureihe 143 hat das Thema "Mitteldeutsches S-Bahnnetz soll erweitert werden" erstellt. 29.07.2021

    • Baureihe 143 hat einen neuen Beitrag "4 x PRESS V100 im Erzgebirge 31.05.2021" geschrieben. 01.06.2021

      Hallo,

      das letzte Foto fetzt!

      Mit den zweiachsigen O-Wagen und der Farbgebung der V100 könnte man wirklich denken man ist irgendwo in den 1980er Jahren gelandet.

      Selten ein so stimmiges Foto gesehen, was in die alte Zeit passen würde. Es passt besser zusammen, also manche gekünzelte Fotoveranstaltung für elitäre Kreise.

      Grüße Mathias

    • Baureihe 143 hat einen neuen Beitrag "Der verspätete Nachtzug heut an der Saale" geschrieben. 18.02.2021

      Hallo Wolfgang,

      da hattest Du ja Glück als 4 + 4, einer sollte aber Abgesperrt gewesen und laut bahn.de fuhr der Zug nur bis Berlin Hbf.

      Grüße Mathias

Empfänger
Baureihe 143
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